The Style

Das Ambiente.

Die Bestuhlung ist nicht einheitlich, wie sonst meist üblich. Die Bar wird die Anmutung eines heimeligen Wohnzimmers haben, in dem man gerne verweilen möchte. Dies entsteht durch die uneinheitliche Bestuhlung, das Vorherrschen von Naturmaterialien wie Holz, Stoff und Leder sowie die vielfältige Gestaltung des Interieurs: Kuschlige Samtsofas, geschmeidige Ohrensessel aus Leder, antike Holzstühle, markante Gemälde, ausgeprägte Ornamentik, reflektierende Spiegel und patinabehaftete Holztische unterschiedlicher Größe. Das detailverliebte Design wird durch Holz als vorherrschendes Material dominiert, wobei indirekte Beleuchtungen und raffinierte Kunstelemente wohldurchdachte Akzente setzen. Die Beleuchtung ist entsprechend warm und eher gedämpft, aber dennoch hell genug zum Lesen der Karte.

Couchecke

Sessel

Livebühne

The Smile

Freundlichkeit.

Der Gast identifiziert sich mit der Bar und entwickelt daraus ein Interesse, „sein Wohnzimmer“ zu optimieren und positiv respektive konstruktiv dafür einzustehen. Seine Einbindung nutzt dem Gast und seinen Betreibern gleichermaßen. Die konstruktive Kommunikation nach innen mit den Betreibern ist hier ebenso angestrebt wie die positive Kommunikation nach außen vorwiegend in Form von Interaktionen in den sozialen Netzwerken.
Ausgesprochen großen Wert wird daher auf „Herzblut beim Bewirten“ gelegt: Die Betreiber – sowohl Inhaber als auch Angestellte – sind charmant, natürlich, machen alles für den Gast möglich, sind ökologisch orientiert und offen für alle Lebensformen. Der Gast soll sich unbedingt als solcher fühlen.

Wohlbehagen 0

Kundenzufriedenheit 0

The Spirit

Offen für Alle.

„Besser als daheim“ kann es nur durch das Aufeinandertreffen lebensfroher und interessanter Menschen werden. Demgemäß setzt die „Wilde Gilde“ auf die Möglichkeit, Talente und Fähigkeiten einer gewissen Öffentlichkeit vorstellen zu können.
An festgelegten Tagen bietet die Bar eine „Offene Bühne“, auf der sich Menschen darstellen können. Nach vorheriger, spontaner Anmeldung gibt es Darbietungen im Bereich Musik, Instrument, Lyrik, aber auch Comedy, Diskussion oder anderen darstellbaren Künsten.
Darüber hinaus sollen Diskussionsrunden, Lesungen oder Vorträge stattfinden.
Ein buntes Miteinander, das durch die Kreativität aller Beteiligten wächst und die Kulturszene Pfaffenhofens demnach nicht nur mit klassischer Barkultur bereichern soll.

Community

Kooperation.

Die „Wilde Gilde“ strebt eine Verknüpfung möglichst vieler Unternehmen in Pfaffenhofen an. Abseits von bestehenden Wirtschaftsförderungskonzepten und offiziellen Vermarktern sollen natürlich gewachsene Strukturen aus dem alltäglichen Business entstehen, die einander verbinden. Sie sollen auf organisch gewachsenen Kontakten, Ideen und Konzepten fußen und durch crossmediale Promotion zum Ausdruck kommen. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei, reale soziale Netzwerke in virtuelle soziale Netzwerke zu transferieren und davon zu profitieren. Die „Wilde Gilde“ soll dabei nicht nur Anreger sein, sondern auch als Berater fungieren können.
Grundsätzlich soll ein Klima der Freundschaftlichkeit vorherrschen und Unternehmer gleich welcher Ausrichtung vom Kooperationsgedanken und nicht vom Konkurrenzdenken geleitet werden. Miteinander kommt man weiter als alleine oder mit gegeneinander arbeiten.
Die Stärken eines Jeden sollen sein USP werden und nicht die Schwächen des anderen.

Innovativ

Kooperativ

Integrativ